Martha vom Morgartä  (Leuthard)                  -
 
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meine selbstentworfene "Witwentracht"
Foto: Foto Fetzer, Bad Ragaz
 
 
 
 
 
Pfingsten
Worte zu Pfingsten von
Prof.Dr.med. + Dr. theol.J.-Paul Manikonda
 
 
 
 
 
  •  Versöhnung und Neubeginn
  • Musikalische Besinnungsstunde im Kapuzinerkloster Mels mit Texten des Hirtenbriefs der Schweizer Bischöfe zum Thema sowie Max Feigenwinter
  • Musik: Blue the FluteMan
 
CD erhältlich ab 8. Juni bei MarthasTraum, Bahnhofstrasse 35, Bad Ragaz, zum Preis von Fr. 15.- oder gegen Einsendung von Fr. 20.- Postzustellung
 
 
 
 
 
  • Muttertag
Wenn immer ein Kind das Licht der Welt erblickt,
ist es der Mutter ihr höchstes Glück.
Bei Tag und Nacht, zu aller Zeit,
schenkt sie ihm Liebe und Geborgenheit.
 
Wie gross dann auch die Freude ist, wenn das Kind die ersten Worte spricht.
Doch nicht immer gibt es Sonnenschein,
Kinder können mit der Zeit auch trotzig sein.
 
Die Mutter muss mahnen, so geht es nicht,
auch die Erziehung gehört zu ihrer Pflicht.
Nach der schönen Jugendzeit,
führt der Weg zur Selbständigkeit.
 
Viele mögen glücklich sein,
doch oft schleichen sich auch Probleme ein.
Wie gut ist es dann auch in späteren Jahren,
die Mutter um ihren Rat zu fragen.
Sie reicht dir sicher die helfende Hand,
sie ist für dich da, ihr Leben lang.
 
Alois Kühne-Gort, Vasön
 
Ich wünsche allen Müttern, Gross- und Urgrossmüttern und jenen Frauen, welche sich in mütterlicher, diakonischer Form um das Wohl ihretrer Anvertrauten kümmern, einen sonnigen Verwöhntag - und das nicht nur am Sonntag, sondern auch noch öfters (vielleicht jeden Monat einmal).
 
 
 
"Weisser Sonntag"
 
"Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.
Mit grosser Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.
Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besassen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös und legten ihn den Aposteln zu Füssen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte."
Apostelgeschichte 4, 32 - 35
 
 
 
Gedanken zum Karfreitag
 
"Die Kirche ist das Kreuz, auf dem Christus gekreuzigt wurde. Man kann Christus nicht von seinem Kreuz trennen und muss in einem Zustand ständiger Ungenügendheit mit der Kirche leben."
Romano Guardini
Katholischer Religionsphilosoph und Theologe, 1885 - 1968
 
- Kirche - das Kreuz Christi? Was halte ich von dieser Gleichsetzung?
- Ich bin ein Teil der Kirche. Wo trage ich zum "Kreuzsein der Kirche", zum Zustand ihrer "Ungenügendheit" bei?
 
 
Peter Fröhlich spielt auf der Orgel der Pfarrkirche von Seewen
Wählen Sie "Event"
 
Erich Jahn spielt auf der Orgel der St.Leonhardkapelle von Bad Ragaz
Wählen Sie "Mein Weg durch die Depression"
 
 
Gedanken zum Aschermittwoch 2012
 
Quiero  -  Ich will, dass Du.....
 
 
- mir Mut machst, ohne mich zu bedraengen
- mich haeltst, ohne mich festzuhalten
- mich beschuetzt * aufrichtig
- dich naeherst, aber nicht als Eindringling
- all das kennst, was Dir an mir missfaellt
- es akzeptierst, versuch es nicht zu aendern
- weisst... dass Du heute auf mich zaehlen kannst...
 
*  Bedingungslos  *
J.B.  M.T.
 
 
ist leider durch mich nicht mehr kontrollierbar.
Ich empfehle Ihnen trotzdem, "Novene" anzuklicken.
 
 
lädt zu zwei Vorstellungen der Kandidatinnen für die kommenden Regierungs- und Kantonsratswahlen ein
Donnerstag, 23. Februar im Hotel Schiff, Pfäffikon
Dienstag, 28. Februar im Hotel Wysses Rössli, Schwyz
Beginn jeweils um 19.00 Uhr
 
 
 
 
 
 
 "Tag des geweihten Lebens"
Am Fest Maria Lichtmess (2. Februar) gedenken auf der ganzen Welt die Ordensleute ihrer Gelübte: Armut, Keuschheit, Gehorsam.
Nadia Rudolf von Rohr, Franziskanische Gemeinschaft Morschach setzt diese Gelübte für alle Christinnen und Christen wie folgt um:
Loslassen (Armut)
sich einlassen (Keuschheit)
zulassen (Gehorsam)
 
Am 2. Februar, dem Fest der Darstellung des Herrn -auch bekannt als Mariä Lichtmess- segnet man traditionellerweise die Kerzen, die während des Jahres verwendet werden, sei es privat oder im Gottesdienst.
 
 
Blasiussegen
In den Gottesdiensten vom 2. - 5. Februar wird jeweils der Blasiussegen erteilt. Blasius gilt als Schutzpatron gegen Halsleiden und wird zu den Vierzehn Nothelfern gezählt. Er lebte um die Wende des 3./4. Jahrhunderts und erlitt 316 nach schrecklichen Qualen den Märtyrertod. Bevor der Bischof wurde, soll er Arzt gewesen und wegen seiner Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe besonders geschätzt worden sein.
 
 
 
 
Agathatag, Sonntag, 5. Februar
Agatha gilt als Beschützerin gegen Feuer und Wasserkatastrophen. Sie ist die Patronin der Feuerwehr. In den Eucharistiefeiern wird auch mitgebrachtes Brot gesegnet. Bekannt sind auch die Agatha-Ringli.
 
 
Aufruf
Die Clara-Schwestern in St.Laurenzen AG
suchen zum Aufbau des Laurenzenbades
Maurer, Schreiner, Maler, Restaurator, Dachdecker, Elektriker, Sanitär, Gärtner usw. in Freiwilligenarbeit
Clara-Schwestern, St.Laurenzen, 5018 Erlinsbach AG, 062 844 4550
 
 
 Lassen wir das nebenstehende Bild für sich sprechen in kindlicher Vorfreude auf die Geburt unseres Bruders und Erlösers
 
 
 
 
Ich wünsche Ihnen allen ein friedliches, frohes und gesegnetes Weihnachten und ein gesegnetes, xundes 2012
 
 
 
 
 
 
 
"Einander Engel sein"
Max Feigenwinter
und Diakonie auf
auf "Home" bzw. "Über uns"
 
 
 
Gedanken zum Thema "Talente"
aus MAGNIFICAT das Stundenbuch
 
"Ein Teil jedes Talents besteht in der Courage."
Bertold Brecht (deutscher Dramatiker und Lyriker, 1898 - 1956)
 
• Lasse ich meine Talente verkümmern, weil es mir zu mühsam ist, an ihnen zu arbeiten?
• Was habe ich riskiert, um meine Talente bestmöglich einzusetzen?
 
"Wer seinem Nächsten zu Hilfe kommt in seinem Leid, sei es geistlich oder weltlich, dieser Mensch hat mehr getan als derjenige, der von Köln bis Rom bei jedem Meilenstein ein Münster errichtet."
Heiliger Albert der Grosse, grösster deutscher Philosoph und Theologe des Mittelalters, Dominikaner
 
• Gibt es besondere Leistungen, die ich vorweisen und auf die ich stolz sein kann?
• Welchen Stellenwert hat der Dienst am Nächsten bei mir?
 
"Allzu grosse Nähe hindert manchmal, dass Freunde sich gegenseitig klar erkennen."
Heilige Gertrud von Helfta, Deutsche Mystikerin
 
• Welchen Menschen fühle ich mich besonders nahe?
• Wie weit gelingt es mir, anderen nahe zu sein, ohne sie zu fest an mich zu binden oder mich selbst vereinnahmen zu lassen?
 
Neubeginn
Gedicht von Hiltrud Millasson
 
untermalt mit Musik von und mit Fritz Dünner, Mallorca
 
Unterwegs
Im Gedenken an meinen Vater
geschrieben von B. Gutmann, Basel
auf "meine Wurzeln"
 
Gedanken zu Allerheiligen (1. November)
seit 27. Oktober auf "meine Wurzeln"
 
"Wahl-Agenda" habe ich am
Dienstag, 25. Oktober aufgeschaltet
 
 
Info-Abend zum Projekt "Wo drückt der Schuh"
wodrüschu
unter Events
 
Ich gratuliere herzlich
 
Petra Gössi, Küssnacht
Wisel Gmür, Einsiedeln
Dr. Pirmin Schwander, Lachen
Andy Tschümperlin, Schwyz
 
 und Alex Kuprecht
 
und wünsche den Gewählten Gottes reichsten Segen zu ihrem Wirken für Volk und Land Schwyz.
 
 
Unsere doppelte Staatsbürgerschaft
unter "Events"
 
"Was dir selbst verhasst ist, das mute auch einem anderen nicht zu! Gib dem Hungrigen von deinem Brot und dem Nackten von deinen Kleidern. Such nur bei Verständigen Rat; einen brauchbaren Ratschlag verachte nicht! Preise Gott, den Herrn, zu jeder Zeit; bitte ihn, dass dein Weg geradeaus führt und dass alles, was du tust und planst, ein gutes Ende nimmt."
Tob 4, 15a16a18-19a
 
 
 
 
Der Komponist Fritz Dünner hat den Walzer
Marthas Traum
für mich geschrieben und gespielt.Hören Sie ihn auf www.heidilandkultur.com
 
 
 
Ziele im Visier am Schutzengelfest 2011
42. Hochzeitstag
 
2015
- Nächste Wahlen und damit Zeit, junge PolitikerInnen vorzubereiten
- 50 Jahre Frauenfachschule Schwyz (deren Gründungsmitglied und erste Sektretärin ich war) www.ffs-schwyz.ch
- 700 Jahrfeier des erten Befreiungskampfes der jungen Eidgenossenschaft am Morgarten
- 5. Frauen-Weltfriedenskongress in Genf mit erwarteten
    30'000 Besucherinnen
 
 
Auszug aus dem MAGNIFICAT
vom 1. Oktober 2011
"Erhabener Gott, mach uns bereit für dich.
-Wenn wir Erfolg haben, lass uns erkennen, wie viel wir davon nicht uns selbst verdanken.
- Bewahre uns vor Hochmut und Herablassung und lass uns stets zu unseren Mitmenschen finden.
- Gib, dass wir auf dein verborgenes Wirken vertrauen und das Kleine und Unscheinbare nicht geringschätzen."
 
 
Meine "Bettlektüre"
"Frauen bewegen die Päpste"
von Beate Beckmann-Zöller
 
Hildegard von Bingen
Birgitta von Schweden
Caterina von Siena
Mary Ward
Elena Guerra
Edith Stein
 
 
Zufriedenheit
Mein Sohn!
Wer sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält, der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten.
Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen und Gezänk unter den Menschen, deren Denken verdorben ist; diese Leute sind von der Wahrheit abgekommen und meinen, die Frömmigkeit sei ein Mittel, um irdischen Gewinn zu erzielen.
 
 
Einsatz im Respect Camp in St.Gallen vom 15. September 2011
 
Die Frömmigkeit bringt in der Tat reichen Gewinn, wenn man nur genügsam ist. Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht, und wir können auch nichts aus ihr mitnehmen. Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen.
 
Wer aber reich werden will, gerät in Versuchungen und Schlingen, er verfällt vielen sinnlosen und schädlichen Begierden, die den Menschen ins Verderben und in den Untergang stürzen. Denn die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben ageirrt und haben sich viele Qualen bereitet. Du aber -ein Mann Gottes- flieh vor alldem.
 
Strebe unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe, Standhaftigkeit und Sanftmut. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast.
Aus dem ersten Timotheusbrief  6, 3b - 12
 
 
Schwyzerinnen und Schwyzer
Legen Sie den nachstehenden Wahlvorschlag in das Abstimmungscouvert, wenn Sie mich als Vertreterin des Standes Schwyz nach Bern "schicken" möchten. Ich danke für Ihr Vertrauen, denn ich werde alles daran setzen, unsern Kanton würdig zu vertreten.
 
 
 
 
 
Mein beruflicher, politischer und menschlicher Werdegang mit Zeugnissen
auf "Politik" und
 "Mein Weg durch die Depression"
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Wir Frauen - wir tragen unsere Religion"
Interreligiöses und internationales
Frauenpodium
Wie sehen Frauen ihre Religion, was ist das "weibliche" in ihrer Religion und wo wird ihre weibliche Sicht auch unterdrückt und verdrängt. Dies sind Fragen, die u.a. auf dem Podium und mit den Besuchenden diskutiert werden sollen.
 
Vertreten sind Frauen der Bahaii, des Buddhismus, Christentums, Hinduismus, Islams, Judentums und Sikkhismus.
Moderation: Pfarrerin Kathrin Bolt, St.Gallen
 
Dienstag, 13. September 2011
19.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Offene Kirche, Böcklinstrasse 2, St.Gallen
 
 
Vergebung
"Ertragt einander und vergebt einander, wenn einer dem anderen etwas vorzuwerfen hat! Wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr."
Kolosserbrief 3,13
 
 
 
 
"Wir alle leben von der Vergebung unserer Mitmenschen und der vergebenden Liebe Gottes."
Bischof Georg Moser, Rottenburg-Stuttgart, 1923 - 1988
 
 
"Mache Dich von allen Verletzungen, allem Groll und Zorn der Vergangenheit frei. Erst wenn Du Dir selbst und anderen vergibst, wird Dein Karma aus der Chronik Deiner Seele getilgt. Dann wirst Du wieder Liebe in Deinem Herzen spüren und geniessen können und ein leichtes, unbeschwertes Gemüt haben. Bitte die Engel, dass sie Dir helfen, all Deine Verletzungen, Deinen Zorn und Deine Schuldgefühle in nichts aufzulösen. Wenn Du bedingungslos liebst, gibt es nichts zu verzeihen. Liebe ist dazu da, um zu geben; also öffne Dein Herz und gib anderen Menschen Deine Liebe."
aus der Engelkarte "Vergebung"
 
 
Einstimmung zum Eidg. Bettag
statt Hirtenbrief der Bischöfe
Mehr unter "Event"
 
 
Respect-Camp auf dem Klosterplatz St.Gallen
14. bis 17. September 2011
Mehr unter "Event"
 
 
Dann wird Friede sein
"Wenn jeder da, wo er lebt, Jesus Christus ernst nimmt,
dann wird Friede sein."
Mutter Teresa
(Gründerin des Ordens der Missionarinnen der Nächstenliebe)
Friedensnobelpreisträgerin
 
"Bei Jesus lernt man nicht Regeln und Gesetze,
sondern das Menschsein."
Soren Kierkegaard
(Dänischer Theologe und Philosoph, 1813 - 1855)
 
 
Glückliches Wohnen im Alter
Struktur erhalten
nach wie vor "gebraucht werden"
Vereinsamung vorbeugen
 
"Oase" anklicken und mehr erfahren
 
 
Die Kirche ist politisch
Die Bischöfliche Botschaft zum 1. August 2011 finden Sie unter der Rubrik "Politik".
 
 
Solistische Sensation in Seewen SZ
Einstimmung auf den Eidg. Bitt-, Dank- und Bettag
am Marien-Wallfahrtsort Seewen SZ
unter der Rubrik "Events"
 
 
 
 
Landesverteidigung
Brief an Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten des Feldarmeekorps 4
Diesen können Sie auf der Rubrik "Bundesbrief" lesen.
Dazu eine Anmerkung von Nesslau (Obertoggenburg)
 
 
 
Der Schatz im Acker
 
Alles auf eine Karte setzen
für eine gute Sache,
für einen besonderen Menschen,
für ein gelungenes Leben,
für das Reich Gottes.
Alles auf eine Karte setzen und gewinnen.
Und was - wenn nicht?
Gisela Baltes
 
 
 
Ein Sämann ging aus....
Mt. 13, 1 - 9
Gisela Baltes
 
Jahr für Jahr sät er,
grosszügig, nicht achtend,
dass auf dem Weg manches zertrampelt,
von Vögeln gefressen wird,
auf steinigem Grund manches verdorren,
unter Disteln manches ersticken wird,
wohl wissend,
dass dennoch genug Samen aufgehen
und reiche Frucht tragen werden.
 
Jahr für Jahr trifft mich seine Saat.
Doch will sie nicht aufgehen.
Unwirtlicher Boden bin ich,
festgetreten, dornenreich, steinig.
 
Jahr für Jahr sät er weiter,
wohl wissend, dass auch bei mir
einmal genug Samen aufgehen
und reiche Frucht tragen werden.
 
 
 
Veränderung
 
"Ist das nicht einfach? Wir müssen keine Verrenkungen machen, um uns zu verändern. Wir müssen die Veränderung nicht erzwingen. Ausnahmsweise müssen wir etwas 'nicht selbst tun'. Alles, was wir tun müssen ist: innerlich bereit und demütig werden. Alles, was wir tun müssen ist: Gott um das bitten, was wir wollen und brauchen, und Ihm vertrauen, dass er für uns tut, was wir nicht tun können und nicht tun müssen.
Wir müssen nicht mit angehaltenem Atem beobachten, wie und wann wir uns verändern. Wir sind nicht allein. Durch dieses wunderbare und erfolgreiche Programm, das Millionen Menschen Gesundheit und Veränderung gebracht hat, werden wir verändert, durch Arbeit an den Schritten.
Hilf mir, liebender Gott, dass ich mich der Heilung und einem Prozess überlasse, durch den ich verändert werde. Hilf mir, dass ich mich auf den Schritt konzentriere, den ich gerade tun muss. Hilf mir, dass ich meinen Beitrag leiste, micht entspanne und den Rest geschehen lasse."
aus "Kraft zum Loslassen" Meditation für die innere Heilung
Herzlichen Dank für Deine Unterstützung
 
 
 
"Wer seelisch gesund ist, hat gelernt, wann er 'ja' und wann 'nein' sagen muss, und wann er einfach 'juchhu!' rufen kann."
Willard S. Krabill
 
"Die Schwierigeiten mit den persönlichen Grenzen haben viele Bereiche unseres Lebens bestimmt. Entweder haben wir uns eingeredet, wir hätten kein Recht 'ja' oder 'nein' zu sagen, oder wir bildeten uns ein, wir wären stark genug, uns für einen anderen Menschen aufzuopfern, und waren sogar froh, vor uns selbst davonlaufen zu können, indem wir uns nicht für 'ja' oder 'nein' entscheiden mussten. Nicht 'nein' zu sagen, wenn es nötig war, und nicht 'ja' zu sagen, wenn wir es wollten, hat uns krank gemacht. Es hat uns vielleicht sogar vor den Richter oder ins Gefängnis gebracht (oder in eine Klinik, Anmerkung von mir). Arbeitslosigkeit, Scheidungen und schlechte Ehen hängen mit dieser Unfähigkeit zusammen.
Nun aber zeigt uns die innere Stimme unserer Höheren Macht (die Stimme der Dreinigkeit durch den Heiligen Geist, Anmerkung von mir), wo unsere Grenzen sind, und sie ermutigt uns, für sie einzustehen.
 
Ich bin dabei, micht selbst kennenzulernen, indem ich meine Grenzen finde und mich entscheide, wann ich sie überschreiten will und wann nicht."
aus "Berührungspunkte - Meditationen für Männer"
 
 
Liebender Gott, mach mir Mut, dass ich weder meinen heutigen noch meinen früheren Gefühlen ausweiche, jenen, die ich bisher nicht zu empfinden vermochte. Stärke meine Zuversicht, dass es mir dadurch besser gehen wird als bisher.
 
 
 
 
Einen Engel wünsch' ich Dir,
der auf allen Wegen bei Dir ist
 
Wenn Deine Kräfte schwächer werden,
Dich Sorgen und schmerzliche Erinnerungen plagen,
wenn Dich bedrückt, was kommt,
und Dir die rechten Worte fehlen -
 
Dann wünsche ich Dir einen Engel, der Dich sanft berührt.
Friede soll in Dir wohnen, sagt er, und
Fürchte Dich nicht, denn ich bleibe bei Dir.
 
Du bist älter geworden, sagt er,
aber Deine Träume und Deine Seele sind jung geblieben.
Da brennt noch ein Feuer in Dir,
das ist Wärme, die ausstrahlen kann,
da ist Mut zum nächsten Schritt.
 
Einen Engel wünsche ich Dir,
der Dich zur Lebensfreude beflügelt.
Einen Engel mit wachen Augen,
liebevollen Armen
und ohne grosse Worte.
 
Das wünschte mir und wünsche ich allen LesernInnen
Maria Fries, ehemalige Bundesführerin Blauring
 
 
Psalm 50, Verse 1 - 6
 
Der Gott der Götter, der Herr, spricht, er ruft der Erde zu vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang.
 
Vom Zion her, der Krone der Schönheit, geht Gott strahlend auf.
 
Unser Gott kommt und schweigt nicht; Feuer frisst vor ihm her; um ihn stürmt es gewaltig.
 
Dem Himmel droben und der Erde ruft er zu, er werde sein Volk nun richten:
"Versammelt mir all meine Frommen, die den Bund mit mir schlossen beim Opfer."
 
Die Himmel sollen seine Gerechtigkeit künden; Gott selbst wird Richter sein.
 
Komm und schweige nicht, Gott, unser Heil. Richte deine Gerechtigkeit unter uns auf.
 
Offenbarung 3, 19 - 20
Wen ich liebe, den weise ich zurecht und nehme ich in Zucht. Mach also Ernst und kehr um! Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.
 
Guter Gott, kehr bei uns ein, damit wir den Wert der Gastfreundschaft neu entdecken und wir nicht mürrisch werden, wenn du unsere Pläne durchkreuzt und dass wir offen bleiben für das Neue, das auf uns zukommt.
 
 
 
Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf.
 
"Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen." Aber nur eines ist notwendig."
 
Marta: "Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben... Ja, Herr ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll."
Johannes 11
 
 
Jesus liebte Marta, ihre Schwester Maria und den Bruder Lazarus.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Martha
Patronin der Gastgeberinnen (Diakonie)
 
Namensfest: 29. Juli
 
Deshalb: Gastgeberin im Alter gemäss "Oase"
 
 
 
 
 
 
 
In jedem Menschen wohnt das Gute
 
"Vor einigen Jahren habe ich einen amerikanischen Psychotherapeuten kennengelernt, der aus einer jüdischen Familie stammt. Als Junge von zwölf Jahren konnte er aus Deutschland entkommen; seine Eltern und Verwandten wurden ermordet. Dieser Arzt sagte Mir: Ich war ein Mensch, der nur hassen konnte, ein Menschenverächter. Vor achtzehn Jahren lernte ich meine Frau kennen: sie hat mich verwandelt. Sie hat mich meine wichtigste 'Lebenslehre' gelehrt, und seitdem habe ich angefangen, Wunder zu erleben, Wunder menschlicher Verwandlung. Diese Lebenslehre heisst: daran glauben, dass in jedem Menschen Gutes ist! Das darf nicht ein theoretischer Glaube bleiben. Man muss mit seiner eigenen überzeugten Erwartungshaltung dem Menschen, mit dem man es zu tun hat, sich zuwenden: In ihm ist das Gute; es verlangt danach, sich verwirklichen zu können....."
aus "Dass wir den Himmel schauen. Spuren der Menschwerdung" von Johannes Bours
 
Innehalten
 
"Bei uns liegt die Entscheidung, ob wir durch unser christliches Engagement, durch unseren Einsatz, durch unsere Wertentscheidungen unserem Kontinent eine Richtung geben auf Zukunft hin und mit Hoffnung, lebensfördernd zu sein, oder ob wir kurzfristig die Welt ausnützen, verbrauchen und sagen: 'Was nach uns ist, kümmert uns nicht'. "
Alois Schwarz (seit 2001 Bischof der Diözese Gurk in Österreich, *1952
 
"Dadurch, dass unser Gott mit uns Gemeinschaft sucht, schenkt er uns die Fähigkeit, eine neue Art der Kommunikation miteinander aufzubauen."
Alois Schwarz
 
Welche Werte sind mir als Christ besonders wichtig?
Wie könnte ich meine Lebensgewohnheiten zugunsten der Erhaltung der Schöpfung ändern?
Gibt es Menschen in unseren Gemeindegremien, mit denen ich nicht gern rede? Warum?
Wie gehe ich mit anderen um? Praktiziere ich einen gewaltfreien Kommunikationsstil?
 
 
 
9. Spiritual Forum Davos
Samstag, 11. bis Montag, 13. Juni 2011
 
 
"Komm, folge dem Ruf der Freiheit, breite deine Flügel aus, auch wenn du noch Zweifel hast, ob du überhaupt fliegen kannst; es ist Zeit, den Sprung zu wagen; oder willst du am Ende dastehen und sagen, auch, wie gerne wäre ich geflogen?
 
- Welche Wünsche und Träume habe ich? Wieviel Zeit verwende ich darauf, sie zu verwirklichen?
 
- Wo fehlt es mir an Freiraum, um micht zu entfalten?"
 
Petra Speth (Sozialpädagogin, * 1962)
 
 
Apostelgeschichte 16, 11 - 15
Die Purpurhändlerin Lydia, die erste europäische Christin.
 Lydia, die zum Gott Israels gefunden hatte, hört Paulus, und der Herr öffnet ihr auch jetzt das Herz. Ihr Haus wird nicht nur den durchreisenden Aposteln Schutz bieten, es wird zur Hausgemeinde und zum Kern der Gemeinde in Philippi wwerden. Paulus zögert zunächst, Lydia Gastfreundschaft anzunehmen, doch sie lässt nicht locker.
"Und sie drängte uns."
Und der Apostel hört zu und öffnet sich.
Ein Segen für die Kirche.
 
 
 
 
 
Sonntag, 5. Juni 2011
Tag des Lebens im Bistum Chur
 
Informations- und Gebetsnachmittag in der
Erlöserkirche, Zürich
 
14.00 Uhr
"Was heisst Sterbehilfe? Die tödlichen Fallen der Selbstbestimmung"
Vortrag im Pfarreisaal von Prof.Dr. Manfred Spieker
 
15.00 Uhr
"Ars Moriendi - die Kunst des Sterbens"
Vortrag im Pfarreisaal von Weihbmischof Dr. Marian Eleganti OSB
 
16.00 Uhr
Podiumsgespräch
 
17.00 Uhr
Feierliche Heilige Messe mit Hauptzelebrant Weihbischof Dr. Marian Eleganti OSB, Chur
 
 
 
Montag, 6. Juni 2011
Tag der Tracht
 
 
 
 
 
 
Wallfahrt des Inneren Landes Schwyz nach Maria Einsiedeln
 
 
Samstag, 21. Mai 2011
Wir legen Vergangenes und Zukünftiges in die Hände Gottes. Das gemeinsame Gebet bei der Muttergottes stärkt unter uns das Bewusstsein, dass wir über die Pfarreigrenzen hinaus Kirche sind.
- 9.20 Uhr: Besammlung der Kreuz- und Fahnendelegationen und Schüler
- 9.30 Uhr: Beginn der Heiligen Messfeier in der Klosterkirche
                  Mitwirkende: Kirchenchöre Steinen und Rothenthurm
                                       Musikgesellschaft Steinen
Anschliessend Apéro im Studentenhof
 
Vor- und nachmittags besteht die Möglichkeit zum Besuch der Diavorführung über das Kloster, des Dio- und Panoramas oder zur Teilnahme am Kreuzweg.
- 15.00 Uhr: Andacht bei der Gnadenkapelle
- 16.30 Uhr: Möglichkeit zur Teilnahme an der Vesper (Klosterkirche)
 
 
Zerbrochenes Vertrauen
wieder kitten
Das schlägt Bischofsvikar für Beziehungen zu den staatskirchenrechtlichen Organisationen und Kantonen
 Joseph Maria Bonnemain vor,
da die Beziehungen zwischen den staatskirchenrechtlichen Einrichtungen und Körperschaften des Bistums einerseits und dem Bistum andrerseits nicht verbindlich festgelegt sind. Daher braucht es eine rechtliche, verbindliche Verankerung. Dieser Weg wird nicht einfach sein und braucht Verhandlungen und sicher auch Kompromisse.
 
"Wir sollten die Menschen wieder gewinnen, indem wir eine Art des Umgangs mit ihnen pflegen, die eine ständige Einladung ist, das Befreiende der Botschaft Christi zu erfahren!"
 
Ich bin sehr zuversichtlich, wenn diese Verhandlungen staatskirchlicherseits nicht mit der Beteiligung des Präsidenten geführt werden. Wenn dieser nämlich über www.bistum-chur.ch jeweils die Agenda des Bischofs konsultiert hätte, wären ihm Gespräche mit Bischof Vitus möglich gewesen. Ich als "normale Christin" kam innerhalb von einem Jahr dreimal in den Genuss -zweimal in Schwyz und einmal in Rothenthurm.
"Wenn jemand in Christus ist,
dann ist er eine neue Schöpfung;
das Alte ist vergangen,
Neues ist geworden."
Bischof Vitus, Ostern 2011
 
 
Muttertag
Wenn immer ein Kind das Licht der Welt erblickt,
ist es der Mutter ihr höchstes Glück.
Bei Tag und Nacht, zu aller Zeit,
schenkt sie ihm Liebe und Geborgenheit.
 
Wie gross dann auch die Freude ist,
wenn das Kind die ersten Worte spricht.
Doch nicht immer gibt es Sonnenschein,
Kinder können mit der Zeit auch trotzig sein.
 
Nach der schönen Jugendzeit,
führt der Weg zur Selbständigkeit.
Viele mögen glücklich sein,
doch oft schleichen sich auch Probleme ein.
 
Wie gut ist es dann auch in späteren Jahren,
die Mutter um ihren Rat zu fragen.
Sie reicht dir sicher die helfende Hand,
sie ist für dich da, ihr Leben lang.
Alois Kühne-Gort, Vasön
 
Ich wünsche allen Müttern, Grossmüttern und jenen Frauen, welche sich in mütterlicher, diakonischer Form um das Wohl ihrer Anvertrauten kümmern,
einen sonnigen Verwöhntag
- und das nicht nur am Sonntag,
sondern auch noch öfters (vielleicht jeden Monat einmal).
 
Samstag, 4. Juni 2011, ab 13.30 Uhr
Hauptbahnhof Zürich
GrossmütterManifest
Warum ein Grossmütter-Manifest?
 
- Wir sind die Generation, die gesund, aktiv und politisch interessiert ins Alter geht. Wir übernehmen Verantwortung für unser Altern und arbeiten mit an sozialverträglichen Lösungen für ein Alter in Selbstbestimmung und Würde.
 
- Wir sind die Generation, die solidarisch hinter den Jungen steht, privat wie politisch. Auch wenn wir eigene Meinungen vertreten: wir stärken den Jungen den Rücken.
 
- Wir sind die Generation, die stolz ist auf ihre Leistungen bezüglich Frauenrechte und Gleichstellung. Ein Anfang ist gemacht.
Auf zahlreiches Erscheinen freut sich
Die Manifestgruppe
 
 
Donnerstag, 22. September 2011
Jahresforum 2011 im Migros-Hochhaus in Zürich
Vernetzung und Austausch unter den Teilnehmerinnen der GrossmütterRevolution und weiteren interessierten Frauen, Männern und Organisationen
 
 
 
 
 
Ich stellte mich als Leiterin des Workshops
Gastgeberin im Alter
zur Verfügung mit dem Schwerpunkt
 
Als ehemalige Hotelière mit Dauermietern, welche ich bis zu ihrem Tod als Gastgeberin begleiten durfte, versuche ich, diese Zukunft den "Grossmüttern" näher zu bringen. Eingeschlossen sind bei mir natürlich auch die Grossväter.
 
 
 
Mein erster leiblicher Enkel
MATTEO Hubertus
geb. 31. August 2010
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Diakonie notwendig - Not wendend
 
Dazu braucht es in der Kirche nicht nur geweihte Männer
sondern auch Frauen
 
"Und die Tatsache, dass die Kirche derzeit einen
'Diakonat der Frau'
ausschliesst, kann für zusätzliche Irritationen in den Seelsorgeteams sorgen."
Auszug aus Pfarreiblatt Urschweiz Nr. 9
Josef Bossart, Kipa/eko
 
 
Der Bischof von St.Gallen möchte, dass Frauen in der katholischen Kirche als Priesterinnen wirken können. Er könne sich vorstellen, dass die Einsetzung von Frauen als Diakoninnen ein Schritt in diese Richtung wäre.
Auszug aus dem Beobachter vom 13. Mai 2011
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mutter und Tochter in Davos (WEF-Zeit)                       
 
Zwei "weltliche" Diakoninnen
 
 
  
 
Mutter Teresa
Friedensnobelpreisträgerin
Die Menschen sind unvernünftig, irrational und egoistisch.
     Liebe diese Menschen trotzdem.
 
Wenn du Gutes tust, werden dich die Menschen beschuldigen, dabei selbstsüchtige Hintergedanken zu haben.
     Tue trotzdem Gutes.
 
Wenn du erfolgreich bist, gewinnst du falsche Freunde und wahre Feinde.
     Sei trotzdem erfolgreich.
 
Das Gute, das du heute getan hast, wird morgen schon vergessen sein.
     Tue trotzdem Gutes.
 
Ehrlichkeit und Offenheit machen dich verwundbar.
     Sei trotzdem ehrlich und offen.
 
Die Menschen bemitleiden Verlierer, doch sie folgen nur den Gewinnern.
    Kämpfe trotzdem für ein paar von den Verlierern.
 
Woran du Jahre gebaut hast, das mag über Nacht zerstört werden.
    Baue trotzdem weiter.
 
Die Menschen brauchen wirklich Hilfe, doch es kann sein, dass sie dich angreifen, wenn du ihnen hilfst.
     Hilf diesen Menschen trotzdem.
 
Gib der Welt das Beste, was du hast, und du wirst zum Dank dafür einen Tritt erhalten.
     Gib der Welt trotzdem das Beste.
 
 
 
Letztendlich ist dann alles eine Angelegenheit zwischen dir und Gott.
 
Sowieso war es nie eine Angelegenheit zwischen dir und anderen.
 
 
 
Martha vom Morgartä in Schwyzer Festtagstracht
 
 
 
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